Mittwoch ab 14:00, Donnerstag, Freitag und
Samstag ab 10:00

offenes Atelier- JENSEITS DER WORTE
spontaner Ausdruck - in der Zeichnung
ein Ort - für Gäste und Fremde


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Für Gäste und Fremde (Zitat: Joseph Kosuth).
“Versuchen wir zu zeigen, wie die Weisen der Gastlichkeit praktisch mit demjenigen umgehen, der sich weder integrieren noch ausschließen läßt. Wie auch immer man dem Gast territorial Plätze und Wege verschloss oder öffnete, er scheint jedes Programm zu unterlaufen. Doch durch den Gruß, der jede Begegnung mit ihm einleitet und beendet, durch das Gastmahl und das Fest hat man ihn ausgezeichnet.”

An diesem Ort würde ich einen Schwerpunkt auf das Fehlen von Sprache legen - Sprache, welche im Bild verstummt (oder an Bestimmtheit verliert, diffus wird) und das Bild, welches jenseits der Sprache seinen Ort bekommt. Dabei ist Sprachlosigkeit durchaus willkommen, geht sogar vom Bild aus und kann Sprachnot erzeugen.
Auch die Mehrdeutigkeit im Bild lehnt sich gegen eine Sprachlogik auf. Zeichnung ist dabei ein schneller Vorgang, um subjektive Stofflichkeit als Bild zu realisieren.

23. - 25. Juli 2008
Beginn 10Uhr am SKW 81-83
Damit sich interessierte Menschen zu einem Zeitpunkt einfinden können, weiterer Verlauf ist offen und mit 1,5 Stunden angedacht.


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